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Unsere Kernkompetenzen

Systemintegration

Zur Systemintegration gehört alles, was man in der IT anfassen kann. Also z.B. Computer, PCs, Notebooks, Server, Monitore, Tastaturen, Mäuse, Drucker, externe Festplatten und mehr.

Softwareentwicklung

Software hingegen kann man nicht anfassen. Andere Begriffe für Software sind z.B. Apps, Programme und Anwendungen. Auch Webseiten gehören zur Kategorie der Softwareentwicklung

Simulation

Unter einer Simulation versteht man eine softwaretechnische Nachbildung von realen Prozessen. Wenn man eine Fabrik in einer Simulationssoftware nachbildet, dann nennt man das Digital Twin (Digitaler Zwilling). Für die Erstellung von Simulationen / Materialflusssimulationen verwenden wir die Simulationssoftware Simio.

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Unsere Aufgaben

Die IT-Welt ist sehr vielfältig. Selbst Kühlschränke können heute vernetzt werden. Wir haben an dieser Stelle versucht viele unserer Aufgaben mit Beispielen aufzulisten. Diese Liste ist aber auf keinen Fall vollständig. Sie können uns jeder Zeit mit Ihren IT-Themen kontaktieren, dann können wir darüber sprechen und sehen, wie wir Ihnen am besten weiterhelfen können.

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Klicken Sie auf einen Begriff, um zur Beschreibung mit den Beispielen zu springen.

Access Points / Internet / Netzwerk / W-LAN

Als Internet bezeichnet man ein weltweites offenes Netzwerk, in welchem die verbundenen Computer, PCs, Server, Smartphones und andere Geräte miteinander kommunizieren können. Üblicherweise hat jeder Internetnutzer einen Router mit integriertem Modem. Mit diesem Gerät wird die Verbindung vom eigenen, privaten Netzwerk in das Internet hergestellt. Üblicherweise hat man dann 4 Gigabit LAN-Anschlüsse an dem Router, wo man dann die Computer, Switche oder Spielekonsolen anschließen kann. Damit man auch drahtlos mit seinem Smartphone im Internet surfen kann, gibt es das W-LAN (Wireless-LAN). Heute haben die meisten Router eine integriere W-LAN-Funktion. Zudem gibt es noch Access Points für z.B. Hotels und Unternehmen. So kann man den Zugriff auf das eigene Netzwerk über einen Access Point einschränken oder z.B. gegen Geld freischalten lassen.

Beispiel 1:
Gerne möchten Sie Filme aus dem Internet streamen. Dazu haben Sie einen Vertrag mit einer Streamingplattform abgeschlossen. Nun haben Sie keine Ahnung, wo Sie einen Internetvertrag abschließen sollen und welche Leistung Sie eigentlich benötigen. Ebenso wissen Sie nicht, was für Geräte gekauft werden müssen. In diesem Fall beraten wir Sie. Pro Etage empfehlen wir einen eigenen W-LAN-Router oder Access Point. Vom Hauptrouter aus sollte man stets je ein Netzwerkkabel zu jeder Etage verlegen. So erhält man die bestmögliche W-LAN-Signalstärke und W-LAN-Qualität. D-LAN über das Stromnetzwerk wäre eine Alternative und als schlechteste Lösung könnte man W-LAN-Repeater verwenden. Natürlich kommt es auf die Anforderungen und Gegebenheiten vor Ort an. Oft lassen sich keine Netzwerkkabel verlegen, weil man z.B. die Wände nicht aufbohren möchte.

Beispiel 2:
Sie haben ein Gebäude, in welchem Sie oben wohnen und unten Ihr Unternehmen führen. Es gibt aber nur einen Internetanschluss. Das spart zum einen Geld, bringt aber ein kleines Problem mit sich, weil vom Router aus ein Kabel nach unten und oben verlegt wurde. Es gibt nur ein Netzwerk. So können also Kunden oder Besucher im Gäste-W-LAN alle privaten Geräte sehen und eventuell auf die Daten zugreifen. Wir empfehlen hier jeweils ein eigenes Netzwerk zu nutzen. Der Internetanschluss kann dann über beide Netzwerke genutzt werden, ohne das untereinander ein Zugriff besteht.

Administration

Die Administration ist eine klassische Tätigkeit, die wir als IT-Unternehmen übernehmen. Zusammen besprechen wir, was zu tun ist und wir setzen das Besprochene um.

Beispiel 1:
Sie bekommen bald einen neuen Mitarbeiter. Hierfür muss dann ein neuer Benutzer auf einem Computer angelegt und eingerichtet werden. Dann testen wir die Funktion, ob der Mitarbeiter z.B. auch drucken kann.

Beispiel 2:
Das Internet funktioniert nicht mehr. Wir sprechen dann mit Ihrem Internetprovider und setzen alles Nötige in Bewegung. Zudem richten wir bei Bedarf eine Backup-Internetverbindung ein, sodass alle weiter arbeiten können.

Anleitungen

Gerne beschreiben wir Prozesse mit Bildern und Texten, sodass man dies dann als Schritt-für-Schritt-Anleitung nutzen kann.

Beispiel 1:
In Ihrem Unternehmen wurde eine neue Telefonanlage samt neuen Telefonen installiert. Nun ruft ein Kunde an und dieses Gespräch soll an ein anderes Telefon weiter geleitet werden.

Beispiel 2:
Ein neuer Mitarbeiter wird in Ihrem Unternehmen eingestellt und macht sich mit Ihrer EDV / IT vertraut. Er soll nun z.B. etwas auf das Netzwerklaufwerk scannen. Dies kann man mit Bildern festhalten und dem neuen Mitarbeiter an die Hand geben.

Archivierung

Jedes Unternehmen arbeitet heute mit Daten. So hat man Dateien auf Festplatten gespeichert oder E-Mails befinden sich auf einem Webserver mit begrenzten Speicherplatz. Gerne zeigen wir Ihnen verschiedene Möglichkeiten der Archivierung.

Beispiel 1:
Am Ende des Jahres wurden viele Projekte abgeschlossen und diese Daten befinden sich alle auf den Server. Dies kann unter Umständen sehr unübersichtlich werden, wenn neue Projekte angelegt werden. Es werden so dann immer mehr und mehr Ordner. Aus diesem Grund sollte man Daten in ein Archiv legen. So hat man bei Bedarf immer Zugriff darauf, aber es stört niemanden bei der aktuellen Arbeit und alles bleibt übersichtlich.

Beispiel 2:
Man bekommt eine Nachricht von seinem E-Mail-Server, dass der Speicherplatz fast aufgebraucht ist. Spätestens dann sollte man die E-Mails archivieren, sodass der Speicherplatz auf dem E-Mail-Server wieder frei gegeben wird. Ansonsten kann es sein, dass E-Mails nicht mehr zugestellt werden können.

Backups / Sicherungen

Jedes Unternehmen sollte eine anständige Backupstrategie haben. Schnell kann Hardware ausfallen oder Daten gelöscht werden. Bei einem Virusbefall können Daten z.B. verschlüsselt werden.

Wir erarbeiten mit Ihnen gerne ein Backupkonzept. Heute können z.B. Daten automatisiert zu bestimmten Zeiträumen gesichert werden. Unter Microsoft Windows 7/8/10/11 lassen sich auch automatisiert Sicherungen mit Boardmitteln (Pro-Version vorausgesetzt) erstellen.

Beispiel 1:
Die Daten Ihres Synology NAS sollen in regelmäßigen Intervallen automatisch gesichert werden. Sie wünschen, dass die Daten auf einem anderen Synology NAS an einem anderen Standort gesichert werden, damit bei eimem Brand die Daten nicht verloren gehen. Zudem soll intern, für den schnellen Zugriff, ebenfalls eine Sicherung angelegt werden.

Beispiel 2:
Weil Ihnen die Daten auf Ihrem Apple iPhone sehr wichtig sind, möchten Sie gerne bei einem Verlust, dass man dieses Gerät schnell und unkompliziert über ein Backup auf ein neues Apple iPhone wiederherstellen kann.

Beratung

Gerne hören wir uns Ihr Anliegen an und beraten Sie dann anschließend bestmöglich. Wir erklären Ihnen welche Optionen für Sie in Frage kommen und schätzen dann ab, was es kosten wird.

Beispiel 1:
Sie wünschen sich einen neuen Computer. Zudem sollen die Daten vom alten Computer auf den neuen Computer übertragen werden. Des Weiteren möchten Sie anschließend eine kleine Schulung erhalten, wie man mit den Office-Programmen umgeht.

Beispiel 2:
Sie möchten gerne Ihre Garage über Ihr Smartphone öffnen können. Wenn es sein muss sogar vom Urlaub aus, damit der Postbote die Pakete rein legen kann.

Beschaffung

Da wir als IT-Unternehmen bei IT-Distributoren und im Fachhandel dieselben Preise bezahlen müssen, wie jede Privatperson auch, müssten wir einen hohen Aufpreis verlangen. Das ist dem Umstand geschuldet, dass man als Unternehmer dann zur Gewährleistungsabwicklung verpflichtet wird und man muss ja auch noch etwas daran verdienen.

Aus den oben genannten Gründen sprechen wir in der Regel lediglich eine Empfehlung für Hardware oder Software aus. Der Kunde bestellt diese dann direkt bei den Lieferanten.

Selbstverständlich beschaffen wir die Hardware und Software bei ausdrücklichem Wunsch, wenn Sie sich nicht darum kümmern können oder wollen.

Beispiel 1:
Sie benötigen einen neuen Computer. Wir suchen dann die Hardware raus, prüfen diese auf Kompatibilität und senden Ihnen dann z.B. die Links per E-Mail und Sie können dann alles bei dem Shop selbst bestellen und bezahlen. Sobald alles da ist, können wir Sie dann beim Zusammenbau und der Einrichtung unterstützen.

Beispiel 2:
Weil Ihr Server kaputt gegangen ist, möchten Sie umbeding einen neuen haben, welcher aber als Privatperson nicht gekauft werden kann. Dann können wir den Server direkt beim Hersteller erwerben und verkaufen Ihnen diesen mit einem angemessenen Aufpreis weiter.

Betriebssysteminstallation

Ohne ein Betriebssystem kann man Hardware wie z.B. ein Computer, PC, Notebook, Laptop oder Server nicht verwenden. Es sind leere Hüllen ohne Funktion. Komplett-Systeme werden heute meist mit einem vorinstallierten Betriebssystem ausgeliefert. Hier wird dann meistens auch noch andere Software mit ausgeliefert, die viele Anwender gar nicht haben wollen. Microsoft Windows ist heute auf den meisten Computern installiert. Auf Servern kommt meistens Microsoft Windows Server zum Einsatz. Aber es gibt auch noch verschiedene Varianten von Linux oder das MacOS für Computer von Apple. Auf Smartphones oder Tablets kommt heute Android oder auf Apple Geräten iOS zum Einsatz.

Beispiel 1:
Sie haben sich einen Computer oder Notebook (oft werden Notebooks mit FreeDOS ausgeliefert) ohne Betriebssystem gekauft. In diesem Fall ist die Installation eines Betriebssystems notwendig. Wir beraten Sie dann gerne und nehmen die Installation für Sie vor.

Beispiel 2:
Ihr Computer bootet nicht mehr. Das Betriebssystem ist beschädigt. In diesem Fall kann man oft das Betriebssystem reparieren oder eine Reparaturinstallation durchführen. Im schlimmsten Fall sichern wir alle Daten, ermitteln die installierte Software und müssen eine Neuinstallation vornehmen.

Computer-Zusammenbau

Gerne bauen wir Ihren neuen Computer zusammen und installieren diesen.
Heute gibt es zwar viele Komplett-PCs, aber es kommt immer auf den Anwendungszweck drauf an. Vielleicht möchten Sie ja ein Gehäuse mit Plexiglas und Wasserkühlung. Oder es wird extreme Leistung gefordert, welche dann das Köpfen einer CPU abverlangt inkl. Wasserkühlung. Im Prinzip gibt es für jedes Budget von Office-Rechner bis High-End-Rechner etwas passendes.

Beispiel 1:
Als junger Mensch möchten Sie gerne den Computer selbst zusammen bauen, trauen sich dies aber alleine nicht zu. Gerne können wir in unserem Büro oder bei Ihnen vor Ort den neuen Computer gemeinsam zusammen bauen. Wir geben dann Hilfestellungen und Tipps und bei kritischen Komponenten wie z.B. die CPU übernehmen wir den Einbau gerne. Selbstverständlich können jeder Zeit Fragen gestellt werden, welche wir Ihnen gerne beantworten.

Beispiel 2:
Als Geschäftsführer haben Sie keine Zeit einen Computer selbst zusammen zu bauen. Aus diesem Grund möchten Sie, dass wir alles alleine zusammen bauen und installieren. Auch dies ist gar kein Problem. Am Ende gibt es auf Wunsch gerne eine kurze Einweisung.

Datenbanken / SQL

Bei Datenbanken (z.B. SQL oder mySQL) handelt es sich um Tabellen, welche Ihre Daten beinhalten. Ein CMS, Content Management System verwendet in der Regel eine Datenbank. Auch eine individuelle Software kann eine Datenbank benötigen. Wir erstellen und pflegen gerne Ihre Datenbanken. Zudem ist es auch sehr ratsam seine Datenbanken zu sichern. Daher gehört auch die Erstellung eines Backups zu unseren Tätigkeiten.

Beispiel 1:
Als Karnevalsverein möchten Sie gerne ein Kartenverkaufssystem, wo die Besucher die Karten online auf der Webseite bestellen können. Gerne erstellen wir hier eine entsprechende Seite und legen für die Daten dann eine Datenbank und die entsprechenden Tabellen an. Informationen wie der Kartenbestand oder die bestellten Karten werden dann in dieser Datenbank abgelegt werden.

Beispiel 2:
Sie haben leider das Passwort für den Administrator-Zugang Ihres CMS, Content Management Systems vergessen. Über den Zugriff auf die Datenbank können wir das Passwort einfach überschreiben oder andere Daten auslesen.

Datenrettung und Vermeidung von Datenverlust

Sollten Daten ausversehen gelöscht werden, kann man diese oftmals wiederherstellen.
Um nicht alles zu verschlimmern, raten wir dazu, die Geräte sofort auszuschalten und nicht mehr zu verwenden. Ansonsten besteht die Gefahr, dass gelöschte Dateien überschrieben werden und nicht wiederhergestellt werden können.

Aber zu so einem Fall sollte es normalerweise nicht kommen. Wir empfehlen immer eine Backupstrategie.

Beispiel 1:
Einer Ihrer Mitarbeiter hat ausversehen eine wichtige Datei von seinem Computer gelöscht. Lassen Sie den Computer sofort herunterfahren und kontaktieren Sie uns umgehend, um die besten Chancen auf Wiederherstellung zu haben.

Beispiel 2:
Weil Sie schon oft davon gehört haben, dass Festplatten (auch neue) einfach kaputt gehen können oder Daten ausversehen gelöscht werden können, wünschen Sie eine Backupstrategie. Gerne beraten wir Sie dabei und setzen die Backupstrategie um.

Datenschutz und IT-Sicherheit

Die Daten eines Unternehmens sind das Kapital. Damit diese bestmöglich geschützt sind, muss man die gesamte IT betrachten. Es fängt bei falschen Berechtigungen an, dass alle Mitarbeiter z.B. Administrator-Rechte auf Ihren Computern haben. Auch das Netzwerk, wie z.B. eine W-LAN-Verbindung kann zur Sicherheitslücke werden. Gerne prüfen wir Ihre gesamte IT, halten Sicherheitslücken fest und bieten Lösungen an.

Beispiel 1:
In Ihrem Unternehmen haben Sie Mitarbeiter für die Projektarbeit und für die Verwaltung. Sie möchten nicht, dass die Mitarbeiter der Projektarbeit auf die Daten der Verwaltung zugreifen können, weil dort z.B. sehr sensible Daten vom Personal abgespeichert sind. In diesem Fall sehen wir uns Ihr vorhandenes System an. Im Normalfall hat man ein NAS oder ein Server, auf dem man dann entsprechende Berechtigungen für jeden Benutzer oder für Benutzergruppen festlegen kann.

Beispiel 2:
Gerne möchten Sie Ihren Besuchern einen Gast-W-LAN-Zugang bereitstellen, damit diese Ihre Internetverbindung nutzen können. Sie möchten aber unter keinen Umständen, dass jemand auf die Daten im Hauptnetzwerk zugreifen kann. Am besten soll von diesem Gast-W-LAN-Zugang gar keine Verbindung zum Hauptnetzwerk möglich sein.

Datenübernahme / Datenportierung

Wenn Sie sich einen neuen Computer gekauft haben, können wir für Sie alle Daten vom alten Computer auf den neuen Computer übertragen. Zudem stellen wir fest, welche Software installiert ist. Ggf. lässt sich diese dann auf den neuen Computer installieren und weiter nutzen.

Daten können selbstverständlich auch von anderen Geräten übernommen werden. Zum Beispiel von einem alten NAS auf ein neues NAS oder Server.

Beispiel 1:
Es wurde ein neues NAS mit mehr Leistung und größeren Festplatten angeschafft. In diesem Fall können wir die Daten vom alten NAS oder Datenspeicher auf das neue NAS übertragen.

Beispiel 2:
Sie haben ein neues Smartphone gekauft und wollen gerne die Kontakte von Ihrem Computer auf diesem neuen Smartphone haben. Dann suchen wir eine Lösung, um die Kontakte von dem einen Gerät auf das andere Gerät zu übertragen.

Dokumentation

Dokumentationen sind das A und O einer guten EDV / IT. Aus diesem Grund erstellen wir für jeden Kunden grundsätzlich eine Dokumentation. Diese enthält z.B. Zugangsdaten für den Webspace, für den eigenen Server und mehr.

Eine Dokumentation schafft zudem Transparenz und Sie als Kunde bleiben in jedem Fall handlungsfähig.

Beispiel 1:
Sie hatten den Erstkontakt mit uns und nun begehen wir vor Ort das Unternehmen. Wir nehmen nun nach und nach alle wichtigen Daten auf und dokumentieren diese. Anschließend erhalten Sie von uns immer die aktuelle Dokumentation ausgehändigt.

Beispiel 2:
Ein externer Mitarbeiter, wie z.B. ein Webdesigner, soll Ihnen etwas sehr spezielles programmieren und einrichten. Als IT-Unternehmen können wir diesem externen Mitarbeiter dann einen Teil der Dokumentation zur Verfügung stellen, damit das externe Unternehmen seinen Job erledigen kann, aber keinen Zugriff auf andere IT Ihres Unternehmens erhält. Oft kann man sogar einen extra Zugang für so eine Aufgabe anlegen und später dann deaktivieren oder löschen.

Domain-Adressen / E-Mail-Adressen / Webseiten

Falls noch keine Domain-Adresse und kein Webspace vorhanden ist, kümmern wir uns gerne drum. Dann erstellen wir Ihnen gerne eine Webseite. In den meisten Fällen setzen wir ein CMS (Content Management System) ein. So kann jeder Anwender später seine Daten, also die Inhalte der Webseite, einfach selbst pflegen, wenn er dies wünscht. Dafür sind keine Programmierkenntnisse notwendig.

Beispiel 1:
Sie wünschen gerne eine eigene Webseite inkl. E-Mail-Adressen. Gerne suchen wir für Sie das passende Hostingpaket raus, erstellen eine Webseite und richten die E-Mail-Adressen ein. Auf Wunsch schulen wir dann Ihre Mitarbeiter oder Sie, damit die Webseite auch selbst gepflegt werden kann.

Beispiel 2:
Weil Sie viele Domain-Adressen besitzen, möchten Sie, dass die Domain-Adresse A auf die Domain-Adresse B weiterleitet. In Diesem Fall richten wir gerne eine entsprechende Weiterleitung ein.

Drucker und Scanner

Im privaten Büro oder im Büro auf der Arbeit findet man sie, die Drucker und Scanner. Möchte man ein Dokument drucken oder ein oder mehrere Seiten Papier einscannen, dann benötigt man dazu ein Gerät. Üblicherweise hat man heute in der EDV / IT Multifunktionsgeräte. Das bedeutet, dass man mit einem Multifunktionsgerät gleich drucken, scannen, kopieren und manchmal auch faxen kann.

Beispiel 1:
Leider ist Ihr alter Scanner kaputt gegangen. Der Drucker ist bald leergedruckt und man bekommt keine Druckerpatronen mehr dafür. Oft haben Drucker einen Lebenszyklus von 5 bis maximal 10 Jahren. Wir raten heute zum Kauf eines Multifunktionsgerät. Scanner alleine sind heute sehr teuer, während ein Multifunktionsgerät mit Druck- und Scanfunktion oft billiger ist.

Beispiel 2:
Sie haben ein neues Multifunktionsgerät in Ihrem Büro. Gerne möchten Sie, dass innerhalb Ihrer IT von jedem Gerät aus gedruckt werden kann. Zudem wurde ein Scan-Ordner auf dem NAS / Server angelegt. In diesem Ordner soll nun immer alles eingescannt werden, sodass man von jedem Gerät innerhalb der IT darauf zugreifen kann. Hierzu gibt es dann an dem Geräten oft eine Funktion die man ScanToFolder nennt. Viele Geräte haben auch eine Funktion, die eingescannte Dokumente per E-Mail versenden kann. Das nennt man dann ScanToE-Mail.

Fehleranalyse / Fehlerdiagnose / Ursache des Problems ermitteln und beheben

Täglich kommt es vor, dass wir angerufen werden, weil etwas einfach nicht mehr funktioniert oder anders aussieht. Eine Nichtfunktion oder Änderung fällt einem Benutzer sofort auf. Als IT-Unternehmen gehört es zum Standard, Probleme zu analysieren, die Ursache zu finden und zu beheben.

Beispiel 1:
Sie wählen eine Rufnummer auf Ihrem mobilen Telefon, aber der Anruf geht nicht raus. Das Gespräch kommt gar nicht zu stande. Dies kann nun z.B. an der Funk-Verbindung zwischen dem mobilen Telefon und der Basisstation liegen. Ggf. ist das Telefon auch gar nicht mehr an der Basisstation angemeldet oder es gibt derzeit Probleme mit der Kommunikation zum VoIP-Server des Telefonanbieters.

Beispiel 2:
Über das Wochenende wurden bei Ihnen alle Computer von Windows 10 auf Windows 11 upgedatet. Am Montag stellen Mitarbeiter fest, dass das Icon vom Startmenü (Windows-Logo-Icon) nicht mehr unten links, sondern unten mittig im Monitor zu finden ist. Dies ist z.B. eine Änderung in dem Betriebssystem auf dessen Standard-Einstellungen, welche sich aber über eine Option einstellen lässt.

Fernwartung / Remote Desktop

Selbstverständlich schätzen wir den persönlichen Kontakt mit unseren Kunden vor Ort, aber externe Termine verursachen immer mehr Kosten. Aus diesem Grund sprechen wir mit unserem Kunden ab, bei Möglichkeit Fernwartungstools als schnelle Lösung anzubieten. Mit einem Fernwartungstool kann man über eine Internetverbindung entfernte Geräte sehen und steuern. Es gibt natürlich auch Aufgaben, wo eine Fernwartung gar nicht möglich ist. Zum Beispiel, wenn ein neuer Switch installiert und konfiguriert werden muss. Auf Wunsch kommen wir natürlich immer persönlich vorbei. So wie es unser Kunde eben möchte und wie es für ihn am einfachsten ist.

Beispiel 1:
Einer Ihrer Mitarbeiter hat ein Problem mit seiner E-Mail-Software. Nun können wir uns das Problem erst einmal anhören und über die Fernwartungssoftware ansehen und beheben.

Beispiel 2:
Das Internet funktioniert nicht mehr. Vermutlich ist der Internet-Router defekt. In diesem Fall können wir keine Fernwartung vornehmen. Es ist zwingend ein Vor-Ort-Termin notwendig.

Fernseher / TV / SmartTV

Auch Fernseher gehören zur EDV / IT-Welt. Früher waren Fernseher einfach nur Bildschirme und man hat dann einen zusätzlichen Receiver benötigt. Heute wird das Fernsehsignal über einen Kabelanschluss, über eine Satellitenschüssel oder über DVB-T übertragen. Viele Geräte haben daher heute einen sogenannten Tripple-Tuner, um alle 3 Übertragungsarten verarbeiten zu können.

Aus einem Fernseher wurde dann mehr. Heute nennt man smarte Fernseher SmartTV. Das bedeutet zu den heute üblichen Fernsehsignalen wurde ein Fernseher um einen Netzwerkanschluss und Software erweitert. So hat man also im SmartTV eine Internetverbindung und kann im Internet surfen oder Apps installieren und verwenden. Das ermöglicht dann auch, dass man Filme der zahlreichen Streaminganbieter streamen kann.

Beispiel 1:
Sie haben einen neuen SmartTV gekauft. Leider wissen Sie nicht, wie man diesen anschließen und konfigurieren muss. Gerne helfen wir Ihnen dabei.

Beispiel 2:
Sie besitzen noch einen alten Fernseher ohne jegliche Smart-Funktion. In diesem Fall kann man diesen oft um Smart-Funktionen erweitern, indem man Hardware an diesem anschließt. Hier gibt es viele Hersteller auf dem Markt, sodass man dann ebenfalls einen Internetzugriff erhält und Apps installieren kann. Man muss dann natürlich abwegen, ob es sich finanziell lohnt oder dann gleich einen neuen Fernseher mit SmartTV-Funktionen erwerben möchte.

Individuelle Softwarelösungen / App- und Softwareentwicklung

Als Softwareentwickler sprechen wir viele Programmiersprachen. Wir entwickeln Software für den Computer, Apps für das Smartphone oder Tablet und Webseiten.

Beispiel 1:
Sie möchten gerne eine eigene ToDo-Liste haben, in welcher Sie Aufgaben für Ihre Mitarbeiter festlegen können. Die Mitarbeiter sollen die Aufgaben dann als erledigt markieren können.

Beispiel 2:
Für Ihr Unternehmen gibt es keine Software-Lösung, welche wirklich auf die Aufgaben zugeschnitten ist. Gerne können wir eine Software-Lösung für Ihre Unternehmen entwickeln, welche wirklich auf das Unternehmen zugeschnitten ist.

Schulungen

Wir geben unsere Erfahrung und unser Wissen an unsere Kunden weiter. Oft werden neue Mitarbeiter eingestellt und müssen IT-technisch erst einmal eingearbeitet werden. Für viele Aufgaben z.B. die Nutzung der Telefone (wie man ein Gespräch weiterleiten kann etc.) erstellen wir oft kleine Anleitungen, welche einlaminiert und dem Mitarbeiter an die Hand gegeben wird.

Beispiel 1:
Im Unternehmen wurde ein neuer Mitarbeiter eingestellt. Dieser soll nun mit einer neuen Software, wie z.B. der JTL-Wawi (Warenwirtschaftssoftware) arbeiten. Er hat absolut keine Erfahrung mit der Software.

Beispiel 2:
Ein Mitarbeiter bekommt die Aufgabe Briefumschläge zu bedrucken. Da er dies noch nie gemacht hat und nicht weiß, wie das funktioniert, ist eine Schulung notwendig.

Simulation / Materialflusssimulation / Simulationssoftware Simio

Vor ca. 9 Jahren hatten wir den Erstkontakt mit Simulationen. Damals sowie heute arbeiten wir bei dieser Thematik mit der Simulationssoftware Simio. Mit dieser Software lassen sich Aufgaben und Prozesse aus fast jeder Branche simulieren. Überlicherweise setzt man Simulation in der Produktion oder in der Logistik ein. Simulationen kann man in jeder Phase erstellen. Am besten sollte man Simulationen bereits in der Planungsphase verwenden, um seine Planung zu simulieren. Dann kann man prüfen, ob alles wirklich so funktionieren kann. Grundsätzlich ist die Simulation extrem hilfreich bei Optimierungen, der Planungsabsicherung und bei der Kostenreduktion.

In einer Simulation gibt es extrem viele Abhängigkeiten von Ressourcen (Menschen, Maschinen, Materialien, ...), daher kann man komplexe Abläufe nicht einfach in Excel abbilden und benötigt aus diesem Grund eine geeignete Simulationssoftware.

Beispiel 1:
In Ihrem Unternehmen gibt es 100 Mitarbeiter und 20 Maschinen. Sie möchten gerne herausfinden wie viele Mitarbeiter mindestens notwendig sind, um diese Maschinen mit 100% Last laufen lassen zu können. Zudem soll ermittelt werden, was dies kostet. Üblicherweise kommt es zu Störungen bei den Maschinen und das benötigte Material kommt manchmal zu spät. Des Weiteren besitzt nicht jeder Mitarbeiter die Fähigkeiten jede Maschine bedienen zu können.

Beispiel 2:
Gerade wird eine neue Produktionshalle geplant. Bevor diese gebaut wird, möchten Sie, dass alles simuliert und virtuell getestet wird. Also eine Abbildung der eigenen Farbik als Digital Twin / Digitaler Zwilling.

Smarthome

Mit unserem PCT-Pi-Remote - Webserver und unserer PCT-Pi-Remote App für IOS, watchOS und Android bieten wir die softwaretechnische Grundlage, um z.B. einen Raspberry Pi aus der Ferne steuern zu können. So kann man auf dem Weg nach Hause bereits die Garage öffnen, Lichter ein- oder ausschalten und vieles mehr. Von AVM gibt es z.B. auch eine eigene App und eigenentwickelte Heizungsthermostate. Smarthome ist sehr vielfältig und bietet nahezu unbegrenzte Möglichkeiten. Von Amazon z.B. gibt es die Echo-Geräte, welche man über die Alexa-App steuern kann. So kann man z.B. sogenannte SmartPlugs (Steckdosen) ansteuern und vieles mehr. Gerne beraten wir Sie zu dieser Thematik und helfen Ihnen bei der Planung und Inbetriebnahme.

Beispiel 1:
Wenn Sie von zu Hause ins Büro fahren, möchten Sie gerne von unterwegs aus alle Computer einschalten.

Beispiel 2:
Sie fahren gleich nach Hause und möchten nun die Heizung auf Temperatur bringen.

Softwareinstallation

Damit man mit seiner IT und seinen Computern richtig arbeiten kann, muss man in der Regel zusätzliche Software installieren. Sofware sind Programme oder Apps, die einem Benutzer einen Mehrwert bringen bzw. ein Problem lösen. Nehmen wir mal an, man muss eine sehr schwierige Matheaufgabe lösen, dann kann man eine Taschenrechner-Software nutzen oder eine Taschenrechner-App auf dem Smartphone. In vielen Fällen kann ein Benutzer Software selbst aus dem Internet downloaden und installieren. Allerdings gibt es hier viele Gefahren, dass man Software aus unseriösen Quellen downloadet und man sich so Schadsoftware mit installiert. Oder eine Software benötigt eine aufwendige Konfiguration oder andere Software als Grundvorraussetzung, wie z.B. einen SQL-Server, wenn eine Software eine Datenbank verlangt.

Beispiel 1:
Für die Arbeit im Büro wird eine Software für die Konvertierung von Videos benötigt. Damit man anschließend die Videos auf anderen Geräten abspielen kann. Sie wissen aber nicht, welche Software dafür geeignet ist und was diese ggf. kostet.

Beispiel 2:
Auf Ihrem Server muss die Warenwirtschaftssoftware upgedatet werden, weil es eine neue Version mit neuen Funktionen gibt. Vorher muss aber unbedingt noch die Datenbank gesichert werden, da bei einem Problem während der Installation, Datenverlust geschehen kann. Zudem muss geprüft werden, ob die vorhandene Lizenz denn auch noch mit dem neuen Update ihre Gültigkeit behält oder, ob ein Lizenzupdate vorgenommen werden muss.

Support / Unterstützung

Als Ihr Ansprechpartner rund um Ihre EDV / IT bieten wir Ihnen fast rund um die Uhr Support und Unterstützung bei allen Fragen und Problemen.

Beispiel 1:
Ihr Computer ist abgestürzt und Sie können nun nicht weiter arbeiten.

Beispiel 2:
Ein externer Dienstleister, wie z.B. Ihr Internetprovider, möchte Ihnen einen neuen Vertrag anbieten. Sie kennen sich aber überhaupt nicht damit aus und wollen dies erst einmal mit uns besprechen.

Telefonie / Telefonanlagen / VoIP

Vor ein paar Jahren wurde der ISDN-Anschluss abgeschafft und heute nutzt man VoIP (Voice over IP), also die Telefonie über das Internet.

Egal ob Funktelefone, Tischtelefone oder Telefonanlagen mit Begrüßungsansage, Rufgruppen oder Telefonkonferenzräume. Heute ist so gut wie alles möglich.

Beispiel 1:
Gerne möchten Sie auf jeder Etage in Ihrem Haus ein eigenes Funktelefon haben. Alle sollen gleichzeitig klingeln, wenn die Rufnummer 1 angerufen wird.

Beispiel 2:
In Ihrem Unternehmen möchten Sie gerne, dass Anrufer von der Telefonanlage begrüßt werden. Dann soll der Mitarbeiter an der Zentrale das Gespräch annehmen und an einen anderen Mitarbeiter weiterleiten können. Falls bereits alle Mitarbeiter im Gespräch sind, soll eine entsprechende Nachricht abgespielt werden.

Updates

Oft enhält Software Programmierfehler oder Sicherheitslücken. Auch ein Betriebssystem ist Software. Wir emfehlen grundsätzlich alles auf den aktuellen Stand zu halten. Man darf hierbei nicht vergessen, dass auch ein Drucker, ein Router oder ein Switch Software verwendet. Sicherheitslücken in Drucker mit Netzwerkanbindung können Angreifern im schlimmsten Fall als Fernzugriffsmöglichkeit dienen. Neben Programmierfehlern und Sicherheitslücken bieten Updates eine Funktionserweiterung, also neue Features oder ein verbessertes Benutzererlebnis bei Verwendung.

Beispiel 1:
Im Internet haben Sie gelesen, dass Microsoft Updates für Windows raus gebracht hat, um Sicherheitslücken in der Kommunikation mit Druckern zu schließen. Daraufhin haben Sie die Updates installiert - drucken können Sie nun allerdings nicht mehr. Es erscheint immer ein BoD = BlueScreen / BlackScreen. In diesem Fall kann es sein, dass die Druckerhersteller ein Treiber- oder Firmwareupdate für den Drucker bereitgestellt haben oder werden. Diese muss man oft manuell downloaden und installieren. Gerade am Anfang kann es sogar sein, dass man den Druckerhersteller auf diese Probleme hinweisen muss.

Beispiel 2:
Derzeit benutzen Sie noch Windows 10, aber das Betriebssystem zeigt Ihnen an, dass Sie kostenlos auf Windows 11 updaten können. In diesem Fall empfehlen wir, alle Daten zu sichern. Ein Update ist immer empfehlenswert. Man erhält dann das aktuelle Betriebssysteme und folglich einen längeren Support. Zudem gibt es oft neue Funktionen, die einem das Leben leichter machen (oder schwerer).

Upgrades

Während man von einem Update bei Software spricht, ist das Gegenstück für Hardware Upgrade. Ein Upgrade bedeutet in den meisten Fällen, dass man z.B. die Leistung steigert, indem man eine schnellere CPU (einen Prozessor) in den Computer einbaut. Oder der Festplattenspeicherplatz reicht nicht mehr aus und man baut dann eine größere Festplatte in den Computer ein.

Beispiel 1:
Der Computer gibt immer Fehlermeldungen aus und zeigt ein ganz komisches Verhalten, weil nicht mehr genügend Speicherplatz auf der Systemfestplatte vorhanden ist. In diesem Fall kann man diese Festplatte gegen eine größere Festplatte austauschen. Im Fall, dass noch eine alte HDD (Hard Drive Disk) verbaut ist, welche langsamer als eine SSD (Solid State Disk) ist, sollte man gleich auf eine größere SSD upgraden. Neben SSDs mit SATA-Schnittstelle, gibt es heute auch die M.2-SSDs, welche noch einmal schneller sind, aber eine andere Schnittstelle benötigen.

Beispiel 2:
Ein Computer in Ihrem Unternehmen wurde immer für Office-Arbeiten verwendet. Die CPU ist aber sehr leistungsstark. Für Arbeiten mit CAD-Anwendungen streikt aber die interne Grafikkarte des Motherboards. In diesem Fall kann man eine Grafikkarte mit PCIe (PCI express) mit entsprechender Leistung einbauen.

Videoüberwachung / Surveillance Station

Eine Videoüberwachung ist sowohl im privaten, als auch im gewerblichen Bereich sinnvoll. Zum einen kann eine Kamera einen Einbrecher zwar nicht von einem Einbruch abhalten, aber eine Kamera kann als Abschreckung dienen und den Täter aufnehmen. Gerade im gewerblichen Bereich werden oft mindestens ein paar Kameras zur Videoüberwachung von den Versicherungen gefordert.

Wir selbst haben schon zahlreiche Synology NAS-Systeme installiert. Viele unserer Kunden setzen hier die integrierte Surveillance Station Software ein. Üblicherweise hat man bei einem NAS von Synology gleich 1-2 Lizenzen für Kameras inklusive. Es sind sehr viele IP-Kameras kompatibel. Zudem kann man die Aufzeichnungen sowohl auf dem NAS selbst abspeichern lassen oder auch an einem anderen Standort oder in einer Cloud. Denn, ein NAS könnte auch von Dieben mitgenommen werden. So sollten die Videoaufzeichnungen / Aufnahmen auch noch an einem anderen Ort abrufbar sein.

Bei Synology ist es auch so, dass man dann gleich verschiedene Möglichkeiten hat. Man hat eine Software für den Computer mit Microsoft Windows Betriebssystem, aber auch für Apple's MacOS. Zudem gibt es eine App für Androud und für iOS, sodass man jeder Zeit alle Kameras einsehen kann.

Beispiel 1:
Als Privatperson möchten Sie gerne eine Kamera in den Hauseingangsbereich und vor die Garage installiert haben. Wenn Sie im Urlaub sind, möchten Sie mit dem Smartphone alles sehen können.

Beispiel 2:
Als Unternehmer haben Sie viele Fahrzeuge und teure Maschinen auf dem Gelände. Die Versicherung verlangt, dass man Diebe durch Kameras abschreckt und so auch den Diebstahl oder Vandalismus beweisen kann. Über eine Cloud von z.B. Synology selbst werden die Videoaufzeichnungen zusätzlich abgespeichert, falls man das NAS vor Ort beschädigt oder ebenfalls entwendet. Zudem erhält man eine E-Mail-Benachrichtigung, wenn sich etwas in den Kamera-Bereichen bewegt.

Wartung und Instandhaltung

Damit Hardware lange hält, sollte man diese Warten. Oft laufen Computer und Server mehrere Jahre lang und diese wurden noch nie gereinigt. Die Kühlrippen der Prozessoren sind dann oft mit Staub verstopft und eine optimale Kühlung ist nicht mehr gewährleistet. Was noch viel schlimmer ist, wenn Staub mal feucht wird, dann gibt es Kurzschlüsse. So kann es dann im schlimmsten Fall zu einem Komplettausfall kommen.

Wir reinigen Ihre Hardware sowohl hardware- als auch softwaretechnisch.

Beispiel 1:
Ihre Computer wurden vor einem Jahr gekauft und sollen nun von dem ganzen Staub befreit werden. Für diesen Fall haben wir entsprechende Geräte mit Druckluft und Pinsel. So wird Kurzschlüssen vorgebeugt und die Hardware kann optimal gekühlt werden.

Beispiel 2:
Der Computer wurde von Tag zu Tag immer langsamer. Täglich wird im Internet gesurft und mit vielen Daten gearbeitet. Wir reinigen den Computer dann softwaretechnisch. Manchmal können Festplatten - normale HDDs - abgenutzt sein, sodass diese dann ausgetauscht werden. Bei einem Upgrade von einer HDD (Hard Drive Disk) auf eine SSD (Solid State Disk) kann oft ein Geschwindigkeitszuwachs von 5-10x erreicht werden. Heute gibt es ja sogar schon die M.2 SSDs.

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Wenn wir für einen Kunden tätig sind oder bereits ein Gespräch führen, können wir nicht immer ans Telefon gehen. Bestandskunden rufen wir generell zurück. Bei Erstkontakt bitten wir Sie eine kurze Nachricht auf unseren Anrufbeantworter zu hinterlassen. Wir werden Sie dann schnellstmöglich zurück rufen. Ansonsten rufen wir keine uns unbekannten Rufnummern zurück. Alternativ können Sie uns auch immer eine E-Mail schreiben oder über unser Kontaktformular eine Nachricht an uns senden. In der Regel melden wir uns am selben Tag innerhalb von wenigen Stunden.

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